Förderung ist genehmigt, doch das Geld steht noch nicht zur Verfügung

Elektroautobesitzer brauchen Geduld. Das habe ich inzwischen gelernt. Aber es ist ja eigentlich auch ganz gut, dass Leben ein wenig entspannter anzugehen. Doch nicht immer habe ich diese Ruhe. Vor kurzem schrieb ich, dass ich schon seit 76 Tage auf meine finanzielle Förderung für das Auto warte, die jedem Leasingnehmer oder Käufer eines Elektroautos zusteht – und die eigentlich ein Ausgleich für die hohen Anschaffungskosten sein soll. Nun sind es schon 79 Tage, aber inzwischen gibt es Erklärungsversuche des zuständigen Bundesamtes für Wirtschaft (BAFA).

Renault-App funktioniert nicht

Es ist 4 Uhr 27 am Morgen und ich will Schnee und Eis schon langsam wegtauen lassen, bevor ich die Wohnung verlasse. Doch heute ist die App offenbar eingeschneit.

Seit 76 Tagen warte ich auf meine E-Auto-Prämie

Mit der E-Auto-Prämie wird die Anschaffung eines Elektroautos gefördert. Sie ist ein Ausgleich für den höheren Anschaffungspreis. Doch das ist in vielen Fällen Theorie. Denn die Prämie wird erst nach dem erfolgten Autokauf ausgezahlt. Und eine zeitliche Prognose, wann das geschieht, gibt es nicht.

Gestern war mein Zoe noch allein – heute gab es gleich zwei weitere Elektroautos in der MDR-Garage

Elektroautos sind auf dem Vormarsch. Gestern stand mein Zoe am Abend noch ganz allein in der Tiefgarage. Auch tagsüber war kein anderes Elektroauto zu sehen. Heute gab es tagsüber zwei ID.4 – der eine von einer Kollegin – in der Tiefgarage. Ich freue mich, dass immer mehr Mitbürger – und Kollegen – von Benzin und Diesel auf Elektrobetrieb umsteigen.

Verbrauch meines Zoe sinkt – liegt das am Fahrstil?

Der Verbrauch meines Zoe sinkt. So geht es aus dem elektronischen Fahrtenbuch hervor, welches ich führe. 18 kWh /100 km zeigt die App beim vierten Laden an. Laut Hersteller liegt der durchschnittliche Verbrauch bei 17,2 kWh / 100 km. Liegt das daran, dass ich lerne mit einem Elektroauto zu fahren und meinen Fahrstil anpasse? Das wird die Auswertung der nächsten Ladevorgänge zeigen.

Tanken oder Laden – was ist günstiger?

Es ist bei der Anschaffung eines neuen Wagen immer eine der ersten Fragen: Verbraucht der mehr oder weniger? Oder vielmehr: Ist der für mich teurer oder billiger? Die Antworten auf die Fragen werden umso interessanter, wenn man einen Systemwechsel vollzieht, also – wie in meinem Falls – von einem Benziner auf einen Stromer umsteigt. Nach über zwei Woche ziehe ich eine ganz private Bilanz.

Ferngesteuert wird mein Zoe am frühen Morgen vorgeheizt

Heute früh war es dunkel und kalt. Wie praktisch, den Zoe schon aufheizen zu können, bevor ich den Wagen erreichte. Möglich ist das über den blauen „Starten“-Button der MyRenault-App. Alternativ können auch Zeiten vorgeplant werden.

Treibstoff kostenfrei – es ist auch beim zweiten Mal noch ungewohnt

Wer in Leipzig mit seinem Elektrowagen Strom lädt, der zahlt nicht. Die Stadt wirbt so für mehr Elektromobilität. Eine gute Aktion. Aber ungewohnt ist es doch schon. Zwei Apps begleiten mich beim Ladevorgang und der Auswertung: „TripTracker“ und „My Renault“.

MyRenault-App visualisiert Reichweite

Auf dem Handy kann ich jederzeit die Reichweite meines Zoe feststellen. Außerdem finde ich auch sofort den aktuellen Parkplatz. Zusätzlich bietet die App einen Routenplaner, der auf längeren Routen auch Ladesäulen und Ladezeiten mit einplant.

Meiner ist einer der 5.010 im Oktober zugelassenen Zoes…

Mein Zoe gehört zu den 5.010 typgleichen E-Autos, die im Oktober 2020 zugelassen worden. Renault führt damit die Liste der E-Fahrzeuge in Deutschland einmal mehr an. 23.158 Neuzulassungen mit einem „E“ als letzten Buchstaben gab es. Damit beträgt der Anteil der Elektroautos an allen in Deutschland zugelassenen Fahrzeugen 8,4 Prozent.

Voll zufrieden – deshalb eine sehr gute Kritik

Bei Google gab es eine sehr positive Kritik von mir für den Autokauf: Sehr gute Beratung durch Herrn Sternberg. Es ging über das Elektroauto insgesamt. Es ging dann um den Zoe speziell. Ich fühlte mich immer dabei immer gut informiert.