Mein Zoe-Countdown

Noch 1 Tage und mein Zoe wird von Renault ausgeliefert. Ab dann bin ich elektrisch auf der Straße unterwegs.

Es ist ein lang überlegter Systemwechsel, den ich nun umsetze. Über den Schutz der Umwelt möchte ich nämlich nicht nur reden, sondern auch ganz praktisch etwas tun. Deshalb fahre ich oft Bahn. Doch die Corona-Pandemie hat auch mein Fahr-Verhalten verändert: So ist mein Arbeitsplatz bislang nicht umgezogen und ich pendel fünf Mal die Woche zwischen Leipzig und Halle hin und her. Auf die Bahn verzichte ich aufgrund der Pandemie und der Ansteckungsgefahr. Das alles gab nun den letzten Ausschlag, künftig den Treibstoff nicht mehr zu verbrennen. Dieses Internetangebot begleitet mich beim Umsteigen und künftig bei meinen Fahrten mit dem Renault Zoe.

Der Beitrag wurde am 17.09.2020 veröffentlicht und wird bei Bedarf aktualisiert.

Renault Zoe war auch im September 2020 meistverkauftes Elektroauto in Deutschland

Auf dem ersten Platz der meistverkauftesten Elektrautos in Deutschland kam erneut der Renault Zeo, gefolgt von Tesla Model3 und dem VW ID3.

Coole Geste: Begrüßungsseite für wartende Zoe-Käufer

Das ist toller Service: Da ich noch immer auf meinen Zoe warte, schickte mir Renault einen Begrüßungslink via E-Mail zu. Auf der Seite findet sich eine Mischung aus Präsentation, Anleitung und Videos. So kann ich meine Wartezeit überbrücken und geradezu spielerisch den neuen Wagen kennenlernen.

Brandgefährlich?

Batterien können brennen. Vor allen entwickeln sie schnell eine hohe Hitze. Trotzdem sind Elektroautos deshalb nicht gefährlicher als Benziner. Denn Benzin brennt auch. Nur dort kennt man sich mit der Brandbekämpfung schon seit über 100 Jahren aus. Die Feuerwehr in Berlin hat jetzt sogar ihr erstes Elektrofahrzeug für den Löscheinsatz in Betrieb genommen. Und Hannover legte sich gleich zehn Elektrofahrzeuge bei der Feuerwehr zu.

„Technologieneutral“ – und was bedeutet das für meine Entscheidung?

Wenn ich erzähle, dass ich künftig ein Elektrofahrzeug fahren werde, dann wird mir häufig geantwortet, dass das doch keine zukunftweisende Technologie sei. Es sei wichtig „technologieneutral“ zu überlegen und zu entwickeln. Die Idee finde ich gut. Sie bringt mir aber im Moment nichts, denn ich entscheide heute, welchen Wagen ich morgen fahre.

EnBW führt die „Blockiergebühr“ an den Ladesäulen ein

In einer E-Mail an seine Kunden schreibt der E-Mobilitätsanbieter EnBW: „Um zu vermeiden, dass die Ladesäulen als Dauerparkplätze genutzt werden, führen wir ab dem 2. November 2020 eine Blockiergebühr als zusätzliche Tarifkomponente ein.“ Ab 2. November 2020 werden damit ab der fünften Stunde Anschlusszeit zusätzlich 9,75 Cent für jede weitere Minute fällig. Pro Ladevorgang seien es allerdings maximal 11,70 Euro. Die Beträge sind mit der derzeit erniedrigten Mehrwertsteuer berechnet.

Skeptiker fragen mich: „Gibt es denn genug Ladesäulen?“

Es ist eine Frage, die ich jetzt immer wieder höre: „Gibt es denn genug Ladesäulen?“ Ich antworte dann immer: „Ja, allerdings braucht Deutschland bald mehr und zwar an den richtigen Stellen.“ Ladesäulen müssen an Arbeitsplätzen, Wohngegenden, Einkaufszentren, Restaurants und Schnellladesäulen entlang den Autobahnen aufgestellt werden. Übrigens: Auch die Preise für den Strom sind konkurrenzfähig. In Leipzig gibt es den Strom für Elektroautos beispielsweise gratis.

Renault Zoe war im ersten Halbjahr 2020 das meist verkaufteste Elektroauto in Europa

Der Renault Zoe führt die Verkaufsliste der Elektroautos in Europa im ersten Halbjahr 2020 an. Dies geht aus den bei Statista veröffentlichten Verkaufszahlen hervor. Auf Platz 2 kam das Model 3 von Tesla, gefolgt vom VW e-Golf.

Mit dem Renault ZOE für zwanzig Euro elektrisch nach Montenegro (Elektroauto-News)

Mit großem Interesse habe ich diesen Artikel in den Elektroauto-News gelesen. Nur 20 Euro hat ein Zoe-Fahrer ausgegeben, um aus Deutschland nach Montenegro zu kommen. Mein neuer Wagen ab demnächst ist ebenfalls ein Zoe.