Trip Tracker zeichnet nach Smartphonewechsel Geisterfahrten auf – Fehler behoben

Trip Tracker ist eine sehr praktische androidbasierte Smartphone-App, nämlich ein digitales Fahrtenbuch. Nach einem Wechsel des Smartphones gab es plötzlich Geisterfahrten in der App. Strecken, die ich zwar mal gefahrenbin, aber nicht in diesem Moment, wurden zusätzlich zu den tatsächlichen Fahrten angezeigt. Erst nach vielen Versuchen entdecke ich eine Lösung.

Die ersten 1.000 Kilometer sind erreicht

Auf der Rückfahrt von Halle gibt es plötzlich eine vierstellige Zahl: Die ersten 1.000 Kilometer in einem Elektrofahrzeug liegen hinter mir. Und noch immer ist die Bilanz sehr positiv.

Tanken oder Laden – was ist günstiger?

Es ist bei der Anschaffung eines neuen Wagen immer eine der ersten Fragen: Verbraucht der mehr oder weniger? Oder vielmehr: Ist der für mich teurer oder billiger? Die Antworten auf die Fragen werden umso interessanter, wenn man einen Systemwechsel vollzieht, also – wie in meinem Falls – von einem Benziner auf einen Stromer umsteigt. Nach über zwei Woche ziehe ich eine ganz private Bilanz.

Treibstoff kostenfrei – es ist auch beim zweiten Mal noch ungewohnt

Wer in Leipzig mit seinem Elektrowagen Strom lädt, der zahlt nicht. Die Stadt wirbt so für mehr Elektromobilität. Eine gute Aktion. Aber ungewohnt ist es doch schon. Zwei Apps begleiten mich beim Ladevorgang und der Auswertung: „TripTracker“ und „My Renault“.

Erstmals mit Höchstgeschwindigkeit auf der Autobahn

Beschleunigen kann der Zoe sehr gut: in 11,4 Sekunden von 0 auf 100. Im Stadtverkehr hatte ich das bereits festgestellt – zumindest bis 50 km/h. Doch auch auf der Autobahn funktioniert es noch besser. Die erste Fahrt ging von Leipzig zu meinem Arbeitsplatz in Halle.

Realer Stromverbrauch von E-Autos deutlich höher als vom Bordcomputer angezeigt (ADAC)

Elektroautos verbrauchen einem Test des ADAC zufolge deutlich mehr Strom als vom Bordcomputer angegeben. Vor allem ein Tesla-Modell fiel durch eine hohe Abweichung auf.